Makro-Master automatisiert Maus und Tastatur – aber nicht als undurchsichtige Aufnahme. Jeder Arbeitsschritt bekommt eine eigene Nummer und läuft genau in dieser Reihenfolge. Schritte lassen sich einzeln anwählen, ändern, verschieben, abschalten und testen. Mit Bilderkennung, Schleifen, Sprüngen und einem Spiele-Modus, auf den auch 3D-Spiele reagieren.
Für Windows 10 und 11 · Python 3.10 oder neuer · rund 9.800 Zeilen in einer einzigen Datei
Alles, was ein Makro braucht – und dazu die Werkzeuge, um herauszufinden, warum es gerade nicht tut, was es soll.
001, 002, 003 … Jeder Schritt ist einzeln anwählbar, verschiebbar, abschaltbar und einzeln testbar. Sprünge und Schleifen bleiben beim Verschieben korrekt.
Bildausschnitt aufnehmen, auf dem Bildschirm suchen, hinbewegen und klicken. Mit Suchbereich, Ankerpunkt, Versatz, Toleranz und Timeout – und mehreren Bildvarianten mit eigenem Sprungziel je Variante.
Eingaben auf Treiberebene (Scancodes und rohe Relativbewegung), damit auch Minecraft, Fortnite oder GTA reagieren – dort ignorieren normale Makros die Mausbewegung komplett.
Auf Wunsch malt das Programm über den Bildschirm: gedrückte Tasten als große Tastenkappen, Wartezeit als Balken, Suchbereich und Fundstelle als Rahmen, den Mausweg als Linie. Jede Anzeige einzeln abschaltbar.
ESC stoppt sofort, F10 pausiert, die Maus in die Bildschirmecke ist der Not-Aus. Gedrückt gehaltene Tasten werden am Ende automatisch losgelassen.
Klicks landen um wenige Pixel versetzt (einstellbar), damit die Eingaben nicht wie mit dem Lineal gesetzt aussehen.
Vier farbige Quadrate mit frei belegbarer Taste. Ein Druck startet die hinterlegte Makrodatei sofort – egal, welches Fenster gerade vorne ist und was im Editor offen ist.
Im Testlauf wird nichts wirklich geklickt oder getippt – ein virtueller Zeiger zeigt nur, was passieren würde. Ideal zum Prüfen langer Abläufe.
Deutsch, English und Español – umschaltbar im laufenden Betrieb, dazu ein helles und ein dunkles Thema.
Über fünf Symbole in der Leiste eingefügt, nach Gruppen sortiert und farblich unterschieden. Jeder Typ hat sein eigenes Einstellungsfenster. Mit ★ gekennzeichnete Schritte gehören zu Premium – vorhandene Makros laufen aber bei jedem.
3D-Spiele lesen die Maus nicht über die Zeigerposition, sondern über rohe Bewegungsdaten – und Tastendrücke oft nur als Scancode. Normale Makros wirken dort schlicht nicht. Der Spiele-Modus schaltet auf genau diese tiefere Ebene um.
+200 / 0 dreht nach rechtsDer Modus wird pro Makro unter ⚙ Einstellungen → Ablauf eingeschaltet.
Kein Installationsprogramm, keine Registry, keine Adminrechte. Ordner entpacken, starten, fertig.
Python 3.10 oder neuer von python.org. Wichtig: Beim Installieren „Add Python to PATH" ankreuzen.
Das ZIP an eine beliebige Stelle entpacken, zum Beispiel auf den Desktop. Der Ordner enthält Makro_Master.py, START.bat und die Anleitung.
Einmalig in der Eingabeaufforderung:
pip install pyautogui mss opencv-python numpy pillow pynput pyperclip
Das Fenster geht auf, und der erste Schritt lässt sich einfügen. Alles Weitere steht in LIESMICH.md im selben Ordner.
Ein Ordner, eine Batchdatei, kein Installationsprogramm. Kostenlos und ohne Anmeldung.
Achtzehn Schritttypen sind frei nutzbar. Acht weitere gibt es mit ★ Premium für einmalig 149,99 €.
Der vollständige Verlauf steht in der Anleitung.
%APPDATA%\Makro-MasterDas meiste steht ausführlicher in der Anleitung.
Dann läuft der Spiele-Modus noch nicht. Er steht unter ⚙ Einstellungen → Ablauf. Für die Blickrichtung braucht es außerdem den Schritt Kamera drehen (Spiel) – eine normale Mausbewegung dreht in 3D-Spielen nichts.
Drei häufige Gründe: Das Makro hat sich über einen Makro beenden-Schritt selbst angehalten, die Maus ist in eine Bildschirmecke geraten (das ist der eingebaute Not-Aus), oder ein Schritt ist fehlgeschlagen – etwa ein Bild wurde nicht gefunden. Das Protokoll unten im Fenster nennt immer den Grund samt Schrittnummer.
Meist ist die Toleranz zu streng oder die Vorlage stammt von einer anderen Bildschirmauflösung. „Jetzt testen" im Schritt zeigt sofort den Übereinstimmungswert und umrandet den Fund auf dem Bildschirm.
ESC hält sofort an, F10 pausiert. Wenn gar nichts mehr geht: die Maus in eine Bildschirmecke reißen. Gedrückt gehaltene Tasten werden dabei automatisch losgelassen.
Ja – über den Schritt Makro einbetten. Er führt eine andere Makrodatei mitten im Ablauf aus, mehrfach hintereinander und bis zu fünf Ebenen tief verschachtelt.
Einmalig 149,99 €, kein Abo. Damit lassen sich acht weitere Schritttypen einfügen – Schleifen, Sprünge, Bildvarianten, Pixelfarben, Programme starten und Makros einbetten. Der Schlüssel gilt für ein Gerät und läuft nicht ab. Alles andere am Programm bleibt kostenlos.
Nein. Schreib uns die neue Geräte-ID aus dem Programm (★ Premium), dann bekommst du einen neuen Schlüssel. Das kostet nichts.
Die laufen bei jedem – auch ohne Lizenz. Gesperrt ist nur das Einfügen neuer Schritte dieser Art. Ein Makro, das dir jemand schickt, funktioniert also unverändert.
Im Unterordner makros, die Bildvorlagen in bilder. Eine Makrodatei ist eine lesbare .makro-Datei und lässt sich einfach weitergeben.